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Soyga

Tractatus Astrologico Magicus - Aldaraia sive Soyga vocor

          Die Tafeln des Buches Soyga waren bis 1994 verloren, und nur durch Dees Séance mit Kelley, am Samstag, dem 10. März 1581/1582 und einer Anmerkung Ashmoles überliefert. Erst 1994 wurden gleich zwei Kopien des Manuskriptes durch Deborah Harkness wiederentdeckt. Sloane 8 (in der British Library) und Bodley 908 (in der Bodleian Library). In den 197 Seiten der Bodley 908 Version sind folgende drei benannte Titel zu finden: Liber Aldaraia, Liber Radiorum und Liber decimus septinus. Die letzten 18 Blatt beinhalten die bekannten Tafeln von Soyga. Die Sloane 8 Kopie ist ähnlich aufgebaut. Die ersten Abschnitte beinhalten die typischen dämonologischen Analogien und Listen, á la Aggrippa. Die 36 Tafeln blieben jedoch unklar in ihrer Deutung. Erst 1998 veröffentlichte  den mathematischen Algorhythmus der Tafeln von Soyga. Er geht in  ausführlich auf die genauen Schritte der Dechiffrierung ein. Dabei fielen ihm auch 13 Fehler in den Tafeln auf, die vom ursprünglichen Autor stammen mussten, da sie in beiden Kopien auftauchten. Weiters konnte er 7 Transpositionsfehler und weitere Lesefehler in beiden Manuskripten entdecken. Soweit ich meine Version durchgesehen habe, sind die Transpositionsfehler behoben und die Lesefehler korrigiert. Die ursprünglichen Fehler jedoch blieben unkorrigiert. Die Formel, die Reeds den Tafeln zugrundelegen konnte, lautet: X = N + f(W). Der Zahlenraum ist modulo 23. Die Zuordnung der Buchstaben zu den Zahlen wurde empirisch herausgefunden. John Dee war fasziniert von den Tafeln und maß ihnen eine große Bedeutung zu. Die innere Symmetrie von 6 x 6 Tafeln (wobei wiederum jede Tafel aus 6 x 6 = 36 Zeilen und Spalten besteht) war später auch in den henochischen Tafeln mit der Zahl 7 und 7 x 7 = 49 zu finden. Die 18 Schlüssel + der 19. Schlüssel (der eigentlich 30 Schlüssel in sich vereinigt) ergeben zusammen 48 Schlüssel - der 49. Schlüssel blieb unaussprechbar und ist dem Mysteriosum zugeordnet.

 

          Ich benutzte das solare 6er Quadrat nach Agrippa, um die 36 Tafeln darzustellen. Symbolisch sind den Tierkreiszeichen je zwei Tafeln zugeordnet, wobei das Codewort einmal invers gelesen wird. Die 7 Planeten und die 4 Elemente sind je einer Tafel zugeordnet, und die letzte Tafel ist "Magistri" zugeordnet - der Geist als 5. Element. Einen praktischen Nutzen dieser Tafeln konnte ich bisher nicht finden, außer daß sie neue astrologische Bezeichnungen einführen. Eine schamanische Reise zur Analyse der Kräfte ergab jedoch, daß in diesen Tafeln eine starke magische Kraft sei, die nicht zielgerichtet wäre. Bemerkenswert ist die Gleichung "Adam = Zadzaczadlin", die in beiden Kopien auftaucht.

 

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